PKA Tarifvertrag als PDF herunterladen – Gehaltstabellen und Arbeitsbedingungen

Dieser Tarifvertrag bietet eine strukturierte Grundlage für Arbeitsverhältnisse, indem er als Arbeitsvertrag und Kollektivvertrag für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) fungiert. In Kraft ab dem 01.01.2025, regelt er wichtige Elemente wie das PKA Gehalt 2025 und schafft Klarheit über Lohntarifverträge sowie Manteltarifverträge. Dies erleichtert die Planung für unterschiedliche Arbeitszeiten, sei es eine 30 Stunden-Woche oder eine 25 Stunden-Woche. Zudem bietet er Stabilität, da er frühestens zum 30.06.2026 kündbar ist, und beinhaltet Anpassungen für das PKA Gehalt 2023. Ein zukunftsweisendes Werkzeug für faire Arbeitsbedingungen und gerechte Bezahlung.


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Wie viel verdient man in der PKA?

Das Gehalt einer Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA) kann variieren, abhängig von Faktoren wie Berufserfahrung, Standort und Tarifvertrag. Gemäß des aktuellen Lohntarifvertrags für Apothekenangestellte in Deutschland beginnt das Einstiegsgehalt einer PKA bei einem Bruttobetrag von etwa 1.800 bis 2.200 Euro monatlich. Mit zunehmender Berufserfahrung und Qualifikation kann das Gehalt steigen. Zusätzlich haben PKAs die Möglichkeit, durch Weiterbildungen und Spezialisierungen ihr Einkommen zu erhöhen. Der Kollektivvertrag bietet somit eine strukturierte Skala der Vergütung, die fair und transparent ist und den marktwirtschaftlichen Bedingungen angepasst wird.

Wie hoch ist die Tariferhöhung für Apothekenangestellte?

Die Tariferhöhung für Angestellte in der Apotheke, einschließlich der PKA, wird regelmäßig neu verhandelt, um den sich ändernden wirtschaftlichen Bedingungen und Lebenshaltungskosten Rechnung zu tragen. Im Jahr 2023 wurde beispielsweise eine Tarifanpassung von etwa 3% beschlossen. Diese Anpassung im Gesamtarbeitsvertrag zielt darauf ab, die Kaufkraft der Arbeitnehmer zu erhalten und ihnen finanzielle Sicherheit zu bieten. Der Tarifvertrag sorgt für eine gerechte und angemessene Entlohnung und berücksichtigt sowohl die Inflation als auch die spezifischen Bedürfnisse des Apothekenpersonals. Diese regelmäßigen Anpassungen garantieren eine faire Kompensation für den geleisteten Einsatz.

Was darf eine PKA nicht machen?

PKA, oder Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, haben ein klar definiertes Tätigkeitsfeld, das in ihrem Arbeitsvertrag festgelegt ist. Sie sind hauptsächlich für kaufmännische und administrative Aufgaben zuständig, wie Bestandsverwaltung und Kundenberatung in nicht-pharmazeutischen Belangen. Was eine PKA jedoch ausdrücklich nicht tun darf, ist die Abgabe oder Beratung zu verschreibungspflichtigen Medikamenten. Diese Aufgaben sind ausschließlich den Apothekerinnen und Apothekern vorbehalten, die über die notwendige pharmazeutische Ausbildung und Qualifikation verfügen. Einhaltung dieser Vorschriften gewährleistet die Professionalität und Sicherheit im Apothekenbetrieb, sowie den Schutz der Gesundheit der Patienten.

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